Energieberatung, Technologie und Vertrieb

Und so funktioniert das,
wenn wir Wärmebildaufnahmen Ihres Gebäudes erstelle

1. Wenn die Witterungsbedingungen passen, kommen wir in den Morgenstunden oder spät am Abend zu Ihrem Gebäude. Für einen ersten Überblick erstellen wir Wärmebilder von allen Außenseiten des Gebäudes. Im nächsten Schritt werden dann Details (Fenster, Bauteilanschlüsse…) näher betrachtet. Die Detailaufnahmen erstellen wir je nach Bedarf von außen und von innen. Wie bei einer Digitalkamera werden die Wärmebilder im Display angezeigt. Das vermittelt Ihnen und uns einen ersten Eindruck.

Folgende Witterungsbedingungen sind notwendig:

- ein Temperaturunterschied zwischen innen und außen von mind. 10°C
- keine direkte Sonneneinstrahlung auf das Gebäude, auch nicht in den 
  Stunden vor den Aufnahmen
- kein Regen, Nebel oder zu starker Wind

Diese Vorbereitung müssen Sie treffen:

Heizen Sie alle Räume Ihres Gebäudes vorher ca. 10-12 Stunden lang gleichmäßig auf und lassen Sie dabei alle Raumtüren offen.

2. Anschließend ist es zwingend erforderlich, das Wärmebild mit der dazugehörigen Temperaturskala zu vergleichen, da nur so die tatsächliche Temperaturdifferenz erfasst werden kann. Das heißt, der erste Eindruck auf dem Display kann auch täuschen und zwischen den Farben rot und blau ist nur ein geringer Temperaturunterschied. Es ist deshalb immer eine Auswertung mit einer speziellen Software, sowie eine Betrachtung unter bauphysikalischen Gesichtspunkten nötig.

3. Die Wärmebilder und die Auswertungsergebnisse fassen wir anschließend in einem Bericht zusammen und erläutere Ihnen das Thermografiegutachten in einem Gespräch. Zum Schluss zeigen wir Ihnen die weiteren sinnvollen Schritte auf. Wir erklären Ihnen welche Maßnahmen Sie sofort durchführen können und bei welchen Maßnahmen weitere Planungen sinnvoll sind.